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20. Juli 2015
von Christine Ludin

Google AdWords – Mobile Display Ads

1. Ziel dieses Blogbeitrags

Die Anzahl mobiler Suchanfragen wächst ständig – wir sind immer und überall mit dem World Wide Web verbunden. Aus diesem Grund werden mobile Werbeanzeigen auch immer interessanter und wichtiger. Der folgende Beitrag erläutert die Funktionen von Google AdWords Mobile Display Ads.

2. Überblick – Werbemöglichkeiten

Um auf mobilen Endgeräten zu werben, wird eine mobile Webseite empfohlen. Auch wenn die Werbung mit einer nicht mobil-optimierten Webseite möglich ist, so wirkt sich das mit großer Wahrscheinlichkeit negativ auf die Klicks und die Bounce-Rate aus. Stellen Sie sich vor, Sie besuchen durch eine AdWords Anzeige einen Online-Shop mit dem Smartphone und da dieser Shop nicht für mobile Endgeräte erstellt wurde, ist schon die Landingpage unübersichtlich und dies macht es sehr mühsam nach dem gewünschten Produkt zu suchen. Wie hoch ist die Chance, dass Sie diesen Shop gleich wieder verlassen? Bei Google Developers finden Sie Informationen zur Gestaltung einer mobilen Seite. Besteht eine einfach zugängliche Seite für mobile Nutzer, so bestehen folgende Möglichkeiten um mit mobilen Display Ads zu werben:

Apps – wenn vorhanden, können Anzeigen für Apps genutzt werden um diese zu bewerben. Anbei ein grafisches Beispiel:

Bild1

Webseiten – Mobile Display Ads können, wie hier auf der Webseite von www.wetter.de auch auf Webseiten geschaltet werden

Bild2

2.1 Anzeigenformate

Das empfohlene Format für Mobile Display Ads ist 320 x 50. Hierbei besteht die Möglichkeit die Anzeigen als Banner- Bildanzeigen oder Interstitial-Anzeigen zu schalten. Nachfolgend werden beide Formate erläutert.

Banner-Bildanzeigen – diese Anzeigen sind als schmaler Streifen auf einer App-Seite oder auf einem Smartphone/ Tablet zu sehen. Dieses Format wird am häufigsten verwendet und ist in folgenden Größen verfügbar:

320 x 50
468 x 60
728 x 90
300 x 250

Anbei ein grafisches Beispiel. Hier wirbt O2 mit einer Banneranzeige.

Bild3

Interstitial-Anzeigen – hierbei handelt es sich um Ads in Vollbildgröße. Folgende Größen sind hier möglich:

Für Mobilgeräte: 300 x 250, 320 x 480, 480 x 320
Für Tablets: 1024 x 768, 768 x 1024

Auch hier zur Veranschaulichung ein Beispiel. Hier wird mit einer Interstitial-Anzeige geworben.

Bild4

Üblicherweise werden Ihre Anzeigen sowohl als Banner als auch als Interstitial-Anzeigen geschaltet. Sie können jedoch Banneranzeigen ausschließen indem Sie auf den Tab Displaynetzwerk klicken und im nächsten Schritt unter „Kampagnenausschlüsse“ auf + Ausschluss. Als nächstes klicken Sie auf „GMob-Mobile App“ und haben somit Banneranzeigen ausgeschlossen.

2.2 Erweiterungen von Google

Anzeigen auf mobilen Endgeräten werden sehr oft, sogar bis zu 50%, fälschlicherweise angeklickt. Somit entstehen unnötige Klickkosten sowie verfälschte Daten. Google hat daraufhin reagiert und einige Änderungen vorgenommen um dieses Problem zu beheben.

• Als erstes wurde ein nicht-klickbarer Rand hinzugefügt. Der Nutzer muss somit mittig ins Bild klicken um einen Klick auszulösen. Dies soll unbeabsichtigte Klicks vermeiden.

• Des Weiteren werden direkte Weiterleitungen von App-Anzeigen in App Stores vermieden. Stattdessen wird in einem weiteren Fenster vorab nachgefragt, ob man tatsächlich zum App-Store wechseln möchte. Erst nach einer Bestätigung erfolgt die Weiterleitung zum App-Store.

• Darüber hinaus werden den Anzeigen zukünftig Delays hinzugefügt. Dies bedeutet, dass ein Nutzer erst nach einer gewissen Zeit auf die Anzeige klicken kann. Mit diesen Erweiterungen erhofft sich Google eine Reduzierung von unbeabsichtigten Klicks.

3. Fazit

Mobile Display Ads sind ein wichtiger Grundstein um potentielle Kunden zu erreichen. Werbetreibende haben die Möglichkeit mit gezielten Werbebotschaften Nutzer auf Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Da 90 Prozent aller Nutzer mehrere Endgeräte pro Tag nutzen, liegt die Zukunft darin, als Werbetreibender möglichst alle dieser Endgeräte abzudecken.

8. Juli 2015
von Christine Ludin

Google AdWords – Echtzeitanalysen mit Google Trends

1. Ziel dieses Blogbeitrags

Google stellt diverse kostenfreie Tools zur Verfügung, um über Google AdWords hinaus weitere Informationen zu schöpfen und somit die einzelnen Kampagnen noch wirtschaftlicher zu gestalten. Google Trends bietet die Möglichkeit Suchtrends in Echtzeit einzusehen. Im folgenden Beitrag wird Google Trends und dessen Echtzeitanalyse näher erläutert.

2. Überblick

Das Tool Google Trends wird seit 2007 angeboten. Aktuelle Trendgeschichten werden auf der Startseite angezeigt. Unter der Kategorienliste können einzelne Rubriken ausgewählt werden, wie hier in der Grafik rot markiert.

Bild1

Über das Suchfeld kann auch individuell nach bestimmten Themen recherchiert werden.

Hierzu folgendes Beispiel:

Herr Brombacher ist Besitzer eines Online-Shops für vegane Produkte in Deutschland. Nun möchte Herr Brombacher in Google AdWords investieren. Zunächst informiert er sich über Google Trends nach dem Interesse von veganen Produkten in Deutschland. Interesse im zeitlichen Verlauf, sowie regionales Interesse der einzelnen Bundesländer oder Städten wird dargestellt, wie auch die Grafik verdeutlicht (für ein internationales Unternehmen wäre es sicherlich interessant, sich verschiedene Länder anzusehen, dies ist mithilfe von Google Trends auch möglich).

Bild2

Somit kann Herr Brombacher abschätzen, in welchen Regionen die Nachfrage für vegane Produkte am größten ist und gezielt Werbung schalten. Zudem können noch die beliebtesten und die zunehmenden Suchanfragen dargestellt werden. Die Suche kann weiterhin auf folgende Kanäle unterteilt werden:

Websuche
• Bildersuche
• News-Suche
• Google-Shopping
• Youtube-Suche

Dies hat den Vorteil, dass sich Werbetreibende wie Herr Brombacher die Daten für die einzelnen Kanäle ansehen können und somit die einzelnen Google AdWords Kampagnen optimieren können. So macht es beispielsweise für einen Online-Shop Betreiber mit Google AdWords Anzeigen ausschließlich im Bereich Google-Shopping nur Sinn, sich die Trendgeschichten von Google-Shopping anzusehen.

Bisher war es nur möglich, die Trendgeschichten rückwirkend bis zum Jahre 2004 anzusehen. Des Weiteren dauert es 7 Tage bis zum aktuellen Datum Daten vorliegen.

2.1 Echtzeitanalysen mit Google Trends

Google Trends hat in jüngster Vergangenheit ein Update erhalten und ermöglicht nun auch Trendgeschichten in Echtzeit. Dies bedeutet, Daten können nun auch für den letzten Tag, die letzten 4 Stunden, und sogar die letzte Stunde angesehen werden. Anbei eine Grafik zur Veranschaulichung.

Bild3

Somit können sich Werbetreibende aktuelle Statistiken und Echtzeit-Daten ansehen und dies bei der Erstellung sowie Optimierung von Google AdWords Kampagnen berücksichtigen um diese noch zielgerechter und auf dem neusten Stand zu bringen.
Um Google Trends zu nutzen, ist keine Anmeldung erforderlich. Unter www.google.de/trends können die Daten von jedermann angesehen werden.

3. Fazit

Gerade in Verbindung mit Google AdWords Anzeigen kann das Tool Google Trends sehr hilfreich sein. Werbetreibende können von den Echtzeit-Analysen profitieren, um Werbeanzeigen noch zielgerechter effizienter auf das aktuelle Suchvolumen (den Trend) abzustimmen. Weitere Informationen und Hilfestellung rund um das Thema Google AdWords finden Sie unter sem-united.org/kontakt/.

29. Juni 2015
von Christine Ludin

Google AdWords – Micro Moments

1. Ziel dieses Blogbeitrags

In unserer heutigen Zeit ist es selbstverständlich geworden, zu unserem Smartphone oder Tablet zu greifen, wenn wir etwas wissen möchten – sei es die Öffnungszeiten von dem Chinesen um die Ecke, die Kinolaufzeiten, oder die nächstgelegene Eisdiele. Wir wollen unsere Antworten sofort und ganz bequem per Klick mit dem Smartphone. Google nennt diese Momente „Micro Moments“ und sieht darin neue Chancen für werbetreibende Kunden im Bereich Google AdWords zu gewinnen. Im folgenden Beitrag werden diese „Mirco Moments“ näher erläutert.

2. Überblick

Unter „Micro Moments“ versteht Google die kleinen Momente im Leben jedes Menschen die wir alle nutzen, um etwas mobil zu suchen – wir wollen etwas lernen, finden oder kaufen. Folgende Momente werden als „Micro Moments“ definiert:

• Want-to-know moments
• Want-to-go moments
• Want-to-do moments
• Want-to-buy moments

Hierzu ein Beispiel:

Julia plant ihren nächsten Urlaub in die Dominikanische Republik. Sie möchte wissen (want-to-know moment) wann die beste Reisezeit ist und sucht mit ihrem Smartphone nach der besten Reisezeit. Nachdem sie diese recherchiert hat, möchte sie in ein Reisebüro gehen, um sich näher zu informieren. Sie sucht mit dem Smartphone (want-to-go moment) nach Reisebüros in ihrer Nähe. Im Reisebüro angekommen, informiert sie sich weiterhin über Reisen in die Dominikanische Republik. Nach dem Besuch des Reisebüros geht sie zurück nach Hause. Einen Tag später möchte sie die Reise buchen (want-to-do moment) und sucht mit dem Smartphone nach Reiseangeboten in die Dominikanische Republik und bucht direkt eine Reise dorthin (want-to-buy moment).

An diesem Beispiel ist klar zu erkennen, dass es hier große Chancen gibt, im Bereich Google AdWords die Kunden dort abzuholen, wo sie sich gerade befinden. So könnte man als Reiseunternehmen dort Google AdWords Anzeigen schalten, wo Julia nach der besten Reisezeit für die Dominikanische Republik sucht. Im zweiten Schritt könnte man Julia dann auch mit Anzeigen bewerben wenn sie direkt nach einem Reisebüro oder der Reise sucht.

2.1 Der 5- Schritte Plan von Google

Google hat zu den „Micro Moments“ einen 5-Schritte Plan für Werbetreibende entwickelt um die Kunden genau dort abzuholen, wo sie sich gerade befinden.

1. Erstellen Sie eine „Micro Moments“ Liste
Legen Sie „Micro Moments“ fest, die Ihnen wichtig sind um Kunden zu gewinnen. Besitzen Sie Beispielsweise eine Autowerkstatt mit einem Ladenlokal für Autoteile, so könnten folgende „Micro Moments“ interessant für Sie sein:
• Nutzer, die sich in der Nähe gerade ein Video ansehen wie man ein Autoteil wechselt (want-to-know moment)
• Nutzer, die in der Nähe nach einem KFZ- Spezialisten suchen (want-to-go moment)
• Nutzer, die in der Nähe Autoteile kaufen möchten (want-to-buy moment)

2. Verstehen Sie die Wünsche der Kunden
Versetzen Sie sich in die Lage des potentiellen Kunden und
stellen Sie sich folgende Fragen:
• Was würde die Suche einfacher oder schneller machen?
• Welcher Content oder welche besonderen Eigenschaften wären für diesen Moment am hilfreichsten?

3. Benutzen Sie Content um die richtige Message zu vermitteln Nutzen Sie hierfür bestimmte Informationen welche für den Nutzer relevant sind, wie beispielsweise die Öffnungszeiten oder Availability Ihrer Produkte.

4. Optimieren Sie Ihre Kampagnen
Optimierung Sie Ihre Informationen regelmäßig und passen Sie diese auf die Wünsche Ihrer Kunden an.

5. Werten Sie jeden „Micro Moment“ aus.

3. Fazit

Die von Google definierten „Micro Moments“ können gezielt genutzt, werden um die Nutzer dort abzuholen wo sie sich gerade befinden – und das mobil. Versetzen Sie sich in die Lage des Nutzers und gewinnen Sie diese zu Kunden noch bevor diese sich in der Entscheidungsphase befinden. Weitere Informationen zu „Micro Moments“ erhalten Sie auf der aktuellen Google Seite.

24. Juni 2015
von Christine Ludin

Google AdWords – Shopping Anzeigen auf Youtube

1. Ziel dieses Blogbeitrags

Google AdWords Shopping Kampagnen gibt es schon seit längerer Zeit. Nun soll es auch ermöglicht werden, Shopping Kampagnen im Kanal Youtube zu schalten. Google hat hierzu vor kurzem „True View for Shopping“ vorgestellt. In folgendem Beitrag wird diese Funktion näher erläutert.

2. Überblick

True View for Shopping basiert auf dem gleichen Prinzip wie eine Google AdWords Shopping Kampagne. Die Google AdWords Kampagne muss mit einem Merchant Center Feed verknüpft werden und kann dann über das Youtube Format „True View In-Stream Videoanzeigen“ (siehe hierzu den Artikel über Youtube) geschaltet werden. Dabei werden die Shopping-Elemente in die Videoanzeigen auf Youtube eingefügt, die Produktfotos und Preise der beworbenen Produkte enthalten. Diese Produkte des Shopping Feeds werden dynamisch ausgespielt und beim Klick auf die jeweilige Anzeige wird der Nutzer wie gewohnt direkt auf die entsprechende Webseite geleitet. Es besteht auch die Möglichkeit für Werbetreibende einen Kauf-Button zu integrieren, um den Nutzer mit dieser Call-to-Action Funktion zu einem direkten Kauf zu bringen.

Anbei ein grafisches Beispiel:

Bild1

Hier ist eine Youtube Anzeige zu sehen, für welche die Funktion „True View for Shopping“ genutzt wird. Rechts neben der Anzeige sind die Shopping Anzeigen zu sehen. Zusätzlich ist ein „click to shop“ button (hier rot markiert) zu sehen. Mit einem Klick wird man direkt zu dem Online-Shop des Unternehmens weitergeleitet.
Kosten für „True View for Shopping“ Anzeigen fallen für Werbetreibende nur dann an, wenn ein Nutzer eine Anzeige für mindestens 30 Sekunden angesehen hat. Diese Funktion soll auf allen Geräten verfügbar sein.

2.1 Vorteile

Laut dem Google AdWords Insider Blog wurden verschiedene Unternehmen auf „True View for Shopping“ Anzeigen angesprochen. Diese Funktion wurde daraufhin von unterschiedlichen Branchen getestet und als überaus erfolgreich empfohlen. So hat beispielsweise das Unternehmen Wayfair, ein Online-Shop für Möbelverkauf, die Einnahmen durch solch eine Kampagne verdreifacht. Die Möglichkeit die Shopping Kampagne direkt in Youtube einfließen zu lassen wird hier besonders hervorgehoben. Weitere Informationen hierzu finden Sie im aktuellen Google AdWords Insider Blog.

3. Fazit

Die „True View for Shopping“ Funktion soll in den nächsten Monaten in Deutschland für alle Werbetreibenden ermöglicht werden. Dieses Format hört sich vielversprechend an und sicherlich lohnt es sich solch eine Kampagne in Kombination mit einer Youtube „True View In-Stream Videoanzeige“ zu testen um zu sehen was in diesem Bereich alles möglich ist.

26. Mai 2015
von Christine Ludin

Google AdWords – Dynamische Suchanzeigen

1. Ziel dieses Blogbeitrags

Bei Google besteht die Möglichkeit, neben Standard Suchanzeigen auch mit dynamischen Suchanzeigen zu werben. Im folgenden Beitrag wird diese Möglichkeit näher erläutert und beschreibt deren Vorteile.

2. Was sind dynamische Suchanzeigen?

Bei einer dynamischen Suchanzeige werden keine Keywords verwendet, stattdessen werden die Anzeigen automatisch basierend auf dem Inhalt der jeweiligen Webseite geschaltet. Dies bedeutet, anhand des Suchindexes von Google wird ermittelt, welche Suchanfragen passend für Ihre Produkte oder Dienstleistungen sind. Sie geben Google vor, welche Zielseiten gescannt werden sollen. Hierfür kann die gesamte Webseite oder aber auch nur ein Teilbereich wie eine bestimmte Kategorie oder Produktseiten verwendet werden. Wenn nun eine Suchanfrage als passend für Ihre Produkte oder Dienstleistungen eingestuft wird, so wird die Anzeige geschaltet. Der Anzeigentitel setzt sich dabei aus Begriffen der Suchanfrage des Nutzers sowie dem Titel der relevanten Zielseiten zusammen.

2.1 Vorteile einer dynamischen Suchanzeige

Dynamische Suchanzeigen bieten viele Vorteile. Zum einen ist der Zeitaufwand viel geringer als bei der Erstellung einer Standard Suchanzeige. Keywords, Gebote und Anzeigentexte müssen nicht mehr bzw. weniger aufwändig hinzugefügt werden. Stattdessen wird mithilfe des Suchindexes von Google ermittelt welche Suchanfragen passend sind. Zum anderen kann mit einer dynamischen Suchanzeige der Traffic auf Ihrer Webseite gesteigert werden. Ihre Anzeige wird bei mehr Nutzern beworben als bei Standard Suchanzeigen mit vorgegebenen Keywords. Darüber hinaus ist der dynamische Anzeigentext länger als ein Standardtext was wiederum die Sichtbarkeit und Relevanz Ihrer Anzeige für die Nutzer erhöht. Natürlich sind dynamische Suchanzeigen nicht für jede Branche geeignet. So macht es beispielsweise wenig Sinn, mit einer dynamischen Suchanzeige für eine Webseite mit Tagesangeboten zu werben, da sich diese ständig ändern.

2.2 Einrichten einer dynamischen Suchanzeige

In folgenden 3 Schritten können Sie eine dynamische Suchanzeige erstellen (Grundvoraussetzung hierfür ist ein Google AdWords Konto):

Schritt 1: Klicken Sie in Ihrem Google AdWords Konto unter dem Menüpunkt Kampagnen auf + Kampagne und auf den Reiter Nur Suchnetzwerk – Dynamische Suchanzeigen, wie anhand folgender Grafik zu erkennen.

bild1

Schritt 2: Legen Sie ein Budget fest und erstellen Sie die Anzeige. Beachten Sie hier, dass die Überschrift dynamisch erstellt wird, wie an folgendem Beispiel zu sehen ist.

bild2

Schritt 3: Nun ist Ihre dynamische Anzeige erstellt. Anbei eine grafische Veranschaulichung.

bild3

3. Fazit

Dynamische Suchanzeigen bieten Werbetreibenden die Möglichkeit mit wenig Zeitaufwand eine AdWords-Kampagne zu erstellen. Es kann ein größerer Pool an Nutzern angesprochen werden, da es keine hinterlegten Keywords gibt. Somit können neue Potentiale entdeckt werden um das eigene Unternehmen voranzutreiben und um mit Google AdWords noch effizienter zu werben. Dynamische Suchanzeigen sollten als Ergänzung zu normalen Suchanzeigen gesehen werden aber keinesfalls als Ersatz.

11. Mai 2015
von Christine Ludin

Google AdWords – Nur-Anruf Kampagnen

1. Ziel dieses Blogbeitrags

Unsere Welt wird immer mobiler. Wo wir auch hinschauen werden Smartphones, Tablets, und andere elektronische Geräte benutzt. Google AdWords bietet dahingehend seit kurzem ein neues Kampagnen-Format an, sogenannte Nur-Anruf Kampagnen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Google AdWords Kampagnen, sind Nur-Anruf Kampagnen ausschließlich auf Anrufe von mobilen Geräten ausgerichtet. Der folgende Beitrag erläutert die Nur-Anruf Kampagnen und die Vorteile einer solchen Kampagne genauer.

2. Überblick

Eine Nur-Anruf Google AdWords Kampagne dient dazu, einen direkten Anruf von dem jeweiligen Nutzer zu erhalten. Die Anzeige wird wie auch eine Such-Netzwerk Kampagne im Suchnetzwerk bei ausgewählten Keywords angezeigt. Mit einem Klick gelangt der Nutzer hier nicht auf Ihre Webseite, sondern setzt sich direkt mit Ihnen telefonisch in Verbindung. Somit ist eine Verknüpfung mit einer Webseite nicht notwendig. Anbei eine Anzeige einer Nur-Anruf Kampagne.

Bild

2.1 Nur-Anruf Kampagne erstellen

Um eine Nur-Anruf Kampagne zu erstellen ist ein bestehender Google AdWords Account Grundvoraussetzung. Besteht der Account, so kann in folgenden 5 einfachen Schritten eine solche Kampagne erstellt werden:

1. Klicken Sie in Ihrem Google AdWords Konto auf dem Tab Kampagnen auf +Kampagne und klicken Sie auf Nur Suchnetzwerk

2. Geben Sie der Kampagne einen Namen und wählen Sie den Kampagnentyp Nur Anruf – Anzeigen, die Nutzer veranlassen, bei Ihrem Unternehmen anzurufen aus

3. Wählen Sie die gewünschte Ausrichtung auf Werbenetzwerke (hier ist nur das Suchnetzwerk möglich), Geräte (mobile Geräte) und Standorte aus und klicken Sie auf Speichern und fortfahren

4. Erstellen Sie die Anzeigengruppe und die dazugehörige Anzeige

5. Geben Sie die Keywords ein, bei denen Ihre Anzeige geschaltet werden soll und klicken Sie auf Speichern

Da alle Klicks einer Nur-Anruf Kampagne zu direkten Anrufen führen, ist es sinnvoll, die Gebote für Anrufe statt für Besuche auf Ihrer Webseite festzulegen.

2.2 Vorteile von Nur-Anruf Kampagnen

Für bestimmte Geschäftsmodelle ist diese Neuerung sicherlich sinnvoller als für andere. So würde es beispielsweise wenig Sinn ergeben, eine Nur-Anruf Kampagne für einen Online-Shop zu erstellen. Aber für Geschäftsfelder welche vom direkten Kundenkontakt leben, wie beispielsweise einem Schlüsseldienst kann solch eine Kampagne von Vorteil sein.

Anbei eine Veranschaulichung:

Nehmen wir einmal an Herr Kunde betreibt ein Unternehmen für einen Schlüsseldienst. Herr Kunde hat zwar eine Webseite für sein Unternehmen, diese ist aber nicht sehr professionell gestaltet, da Herr Kunde weniger auf Besuche seiner Webseite aus ist und mehr auf direkte Anrufe zielt. Nun erstellt Herr Kunde eine Nur-Anruf Kampagne und erhält somit im Schnitt 50 Anrufe pro Woche mehr wie zuvor. Der Umsatz steigert sich und der Prozess der Kundengewinnung wird beschleunigt. Gerade für Unternehmer wie Herrn Kunde macht eine Nur-Anruf Kampagne Sinn, da hier der direkte Anruf im Fokus liegt und somit Neukunden schneller gewonnen werden können.

3. Fazit

Die neue Google AdWords Funktion einer Nur-Anruf Kampagne ist sicherlich nicht für jede Branche nutzbar. Für bestimmte Branchen welche gezielt auf direkte Anrufe aus sind, bietet diese Funktion aber eine große Chance mehr Kunden zu gewinnen und von dieser Möglichkeit stark zu profitieren.

14. April 2015
von Christine Ludin

Google AdWords – Google Shopping Produktbewertungen

1. Ziel dieses Blogbeitrags

Vor einiger Zeit haben wir über die verschiedenen Bewertungsmöglichkeiten in den organischen sowie in den bezahlten Suchergebnissen berichtet. Seit kurzem besteht nun auch die Möglichkeit Produktbewertungen in Google Shopping Anzeigen einfließen zu lassen. Im folgenden Beitrag wird erklärt wie dies umgesetzt werden kann und welchen Nutzen die Produktbewertungen bieten können.

2. Überblick

Grundvoraussetzung ist hierfür zunächst ein Google AdWords Konto sowie eine Google Shopping Kampagne (weitere Informationen dazu finden Sie hier). Sind diese Vorrausetzung erfüllt, so besteht die Möglichkeit Produkte bewerten zu lassen. Nachfolgend ein grafisches Beispiel wie dies aussieht:

Blog 15 - Bild 1

In unserem Beispiel wird nach „deuter rucksack“ gesucht. Die Google-Shopping Ergebnisse zeigen neben vier anderen Produkten auch einen Rucksack von Karstadt Sports mit Produktbewertungen dargestellt mit 5 von 5 Sternen (siehe Grafik). Um Google Shopping Produktbewertungen nutzen zu können, muss zunächst ein Formular ausgefüllt werden, welches wie folgt aussieht:

Blog 15 - Bild 2

Google prüft nach absenden des Formulars ob Sie als Unternehmer für Produktbewertungen im Bereich Google Shopping in Frage kommen und gibt Ihnen binnen 15 Tagen eine Rückmeldung. Das Formular finden Sie hier.

2.1 Genehmigte Dienstleister für Produktbewertungen

Damit Google-Shopping Produktbewertungen angezeigt werden, muss eine Mindestzahl von 30 separaten Verkäuferbewertungen bestehen. Zusätzlich dürfen diese Bewertungen nicht älter als 12 Monate sein. Um Produktbewertungen zu sammeln, können folgende zugelassenen Dienstleister (von der offiziellen Google-Webseite) genutzt werden:

Bazaarvoice
• eKomi
• Feefo
• PowerReviews
• ShopperApproved
• Reevoo
• TurnTo
• Verified Reviews
• Yotpo
• Trustpilot

Auf diesen Portalen kann man sich als Unternehmen eintragen und durch verschiedene Marketingstrategien, wie z.B. 5% Rabatt beim nächsten Einkauf, Kunden dazu motivieren ein Produkt oder auch mehrere Produkte zu bewerten. Sind mindestens 30 Bewertungen abgegeben und sind für ein Produkt mindestens drei Bewertungen vorhanden, so werden die Bewertungen auf Google.de angezeigt.

2.2 Vorteile die Google Shopping Produktbewertungen bieten

Die Nutzung von Google-Shopping Produktbewertungen für Ihre Google AdWords Kampagne hat viele Vorteile. Sie heben sich von Ihren Mitbewerbern ab und helfen den Nutzern, Kaufentscheidungen zu treffen. Sie verbessern die Qualität der Klicks auf Ihre Anzeigen und erhöhen die Anzahl der Klicks.

Hierzu ein Beispiel:

Herr Triebold ist Besitzer eines Online-Shops für Fahrräder. Herr Triebold hat vor einiger Zeit in eine Google-Shopping Kampagne investiert und ist hiermit sehr zufrieden. Nun hat Herr Triebold von Produktbewertungen im Bereich Google-Shopping gehört und setzt die oben genannten Schritte um, um diese Produktbewertungen in seine Anzeigen mit einfließen zu lassen. Der Umsatz verdoppelt sich, da sich die Nutzer gerne Bewertungen durchlesen um von einem Fahrrad überzeugt zu sein und da die Anzeige außerdem größer wirkt. Die Anzahl der Klicks erhöht sich dementsprechend. Herr Triebold hat ganz klar Vorteile gegenüber seinen Mitbewerbern, welche die Möglichkeit von Produktbewertungen noch nicht umgesetzt haben.

3. Fazit

Bewertungen sind die Brücke ins Vertrauen der Kunden – vor allem wenn sich ein Nutzer ein Produkt online bestellt und dieses noch nie zuvor gesehen oder getestet hat. Daher bieten Google-Shopping Produktbewertungen eine super Möglichkeit um potentielle Kunden von Ihren Produkten zu überzeugen und diese somit zu Kunden zu machen. Für nähere Infos zum Thema Google-Shopping Produktbewertungen oder Fragen rund um das Thema Google AdWords kontaktieren Sie uns hier.

30. März 2015
von Christine Ludin

Google AdWords – Google Tag Assistant

1. Ziel dieses Blogbeitrags

Viele Unternehmen nutzen Google Produkte zur Unterstützung von Werbemaßnahmen. Hierzu gehört oftmals auch die Implementierung eines Codes, wie z.B. für die Nutzung von Google Analytics. Nun kommt es aber häufig vor, dass diese Codes nicht korrekt implementiert sind und dies somit negative Auswirkungen auf die Statistiken oder auch andere Probleme mit sich bringen kann. Hierfür gibt es ein nützliches und kostenfreies Tool seitens Google. Im folgenden Blogbeitrag wird dieses Tool näher erläutert.

2. Überblick über den Google Tag Assistant

Der Name des Tools ist „Google Tag Assistant.“ Es dient dazu über den Browser von Google (Google Chrome) zu prüfen, ob die implementierten Codes oder auch Tags korrekt funktionieren. Gerade bei der Nutzung von Google Analytics, aber auch bei anderen Google-Produkten sowie dem AdWords Conversion-Tracking oder einem Remarketing Tag, muss ein Code eingefügt werden. Oftmals ist der Code nicht korrekt eingebunden oder es gibt sonstige Probleme von denen der Webseiten-Betreiber erst nach Wochen oder im schlimmsten Fall gar nichts mitbekommt.

Anbei ein Beispiel:

Herr Schmitz betreibt einen Online-Shop für Vegane Produkte. Nun möchte Herr Schmitz eine Google AdWords Remarketing-Kampagne starten um Kunden, die schon einmal seinen Shop besucht haben, wieder zu bewerben. Hierfür wird ein Remarketing Tag auf der Webseite des Online-Shops implementiert. Nach drei Monaten bemerkt Herr Schmitz, dass er kaum Besucher über die Remarketing-Kampagne bekommt. Durch die Prüfung mit dem Google Tag Assistant stellt sich heraus, dass der Remarketing Tag nicht auf allen Unterseiten des Online-Shops sondern nur auf der Landing-Page implementiert wurde. Somit wurden nur diejenigen Besucher beworben, die sich auf der Landing-Page aufgehalten hatten und die eigentlich interessanten Besucher die sich Produkte angesehen und eventuell auch schon bestellt haben, wurden nicht beworben. Um solche Probleme zu vermeiden, empfiehlt es sich, den Google Tag Assistant zu nutzen.

2.1 Wie funktioniert der Google Tag Assistant

Grundvoraussetzung hierfür ist die Nutzung des Browsers Google Chrome. Ist dieser vorhanden, so kann man den Google Tag Assistant als Add-On in den Browser einfügen. Nun öffnet man die Webseite welche man checken möchte und klickt auf das Google Tag Assistant Symbol welches wie folgt aussieht:

Blog 14 - Bild 1

Nun erscheint folgender Dialog:

Blog 14 - Bild 2

Man kann nun entweder die Webseite einmal checken (check this page now) oder immer checken wenn man die Webseite mit Chrome aufruft (always check this domain). Nach dem checken der Webseite erscheint entweder ein grünes Gesicht oder ein rotes. Ist es grün, so wie in folgender Grafik zu sehen, so ist der Code korrekt eingebunden.

Blog 14 - Bild 3

Ist das Gesicht blau, so gibt es zwar keine direkten Probleme, aber Google spricht hier Empfehlungen aus, um die Einbindung des Codes zu verbessern. Ist der Code hingegen rot, so gibt es Probleme. Der Google Tag Assistant gibt genaue Auskunft darüber, um was für ein Problem es sich handelt und empfiehlt Maßnahmen zur Behebung des Problems. Anhand folgender Grafik ist eine Darstellung des blauen sowie roten Gesichts zu sehen.

Blog 14 - Bild 4

2.2 Installation des Google Tag Assistants in 3 einfachen Schritten

Anbei wird erklärt, wie sie den Google Tag Assistant installieren können:

Schritt 1

Suchen Sie im Google Chrome Web Store nach „Google Tag Assistant.“

Schritt 2

Klicken Sie auf „kostenlos hinzufügen“

Schritt 3

Bestätigen Sie die Installation mit „Ja“ und schon ist der Tag Assistant nutzbar. Er findet sich oben rechts im Browser neben der URL- Leiste wie folgt:

Blog 14 - Bild 5

3. Fazit

Der Google Tag Assistant ist ein nützliches Tool, um Codes/ Tags zu prüfen und sich somit Zeit und Ärger zu sparen, wenn ein Code nicht korrekt implementiert ist. Fehler können korrigiert werden und das Tool bietet sogar Empfehlungen zur Behebung der Fehler. Bei weiteren Fragen rund um dieses Thema können Sie sich gerne HIER an uns wenden.

5. März 2015
von Christine Ludin

Google Photo Sphere – 360 Grad Panoramaaufnahmen

1. Ziel dieses Blogbeitrags

Mit Google Photo Sphere besteht die Möglichkeit 360 Grad Panoramaaufnahmen von Ihren Räumlichkeiten zu erstellen und diese auf Ihrer Webseite einzubinden. Dies hat einen positiven Einfluss auf Ihren Web-Auftritt. Im folgenden Beitrag wird erläutert wie Panoramaaufnahmen mithilfe von Google Photo Sphere eingebunden werden können und welchen Nutzen es für Ihr Unternehmen bietet.

2. So funktioniert es

Um 360 Grad Panoramaaufnahmen auf Ihrer Webseite einzubinden wird zunächst die Photo Sphere Camera App benötigt. Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier. Grundvoraussetzung ist ein bestehender Google Account.

Ist der Google Account vorhanden sowie die Photo Sphere Camera App installiert, so kann man mit diesem 6-Schritte Plan die Panoramaaufnahmen erstellen und auf der eigenen Webseite veröffentlichen:

1. Öffnen Sie die Photo Sphere Camera App und klicken Sie auf Einstellungen

2. Richten Sie die Einstellungen wie folgt ein

Blog 13 - Foto 1

3. Nun können Sie mit der Aufnahme loslegen. Stellen Sie sich zentral in den Raum welcher als Panoramaaufnahme dargestellt werden soll

4. Betätigen Sie den Kamera Button und folgen Sie den Anweisungen auf Ihrem Telefon. Nachdem Sie mit der Aufnahme fertig sind, fügt die Photo Sphere Camera App die Fotos zu einer Rundumansicht zusammen

5. Diese Aufnahme können Sie durch Google Maps View individuell anpassen. Loggen Sie sich einfach mit Ihrem Google Account auf Google Maps ein und wählen Sie die gewünschte Aufnahme aus.

6. Klicken Sie auf „Teilen“

Das war’s schon. Nun ist die Panorama-Aufnahme auf Ihrer Webseite veröffentlicht.

3. Photo Sphere nutzen um Geschäftsrundgänge zu erstellen

Nun kann man noch einen Schritt weiter gehen und die Panoramaaufnahmen auch nutzen um daraus virtuelle Rundgänge zu kreieren, sogenannte Constellations. So können Sie eine Constellation erstellen:

1. Klicken Sie auf Google Maps View auf die Bilder, welche Sie für den virtuellen Rundgang nutzen möchten.

2. Klicken Sie auf Bilder verbinden

3. Nun bekommen Sie auf einer Google Maps Karte Ihre ausgewählten Panorama Fotos als blaue Punkte mit Buchstaben dargestellt (siehe Grafik). Anhand von gelben Punkten haben Sie die Möglichkeit Google Street View Panoramen ebenfalls in den Rundgang einzubauen

Blog 13 - Foto 2

4. Als nächsten Schritt wählen Sie ein Panorama als Startpunkt und klicken von da aus auf das nächste Panorama

5. Klicken Sie auf die grau gestrichelte Linie. Diese Linie verändert sich nun indem Sie als blaue Linie eine feste Verbindung darstellt

6. Fertig. Sie haben Ihren eigenen virtuellen Rundgang erstellt

4. Google Views sinnvoll für Ihre Google AdWords Kampagnen nutzen

Eine virtuelle Ansicht ihres Unternehmens stellt definitiv ein spannendes Extra für die Besucher Ihrer Website dar was in vielerlei Hinsicht ein positives Feature für Ihren Web-Auftritt bietet. Auch im Bereich Google AdWords kann dieses Extra einen großen Nutzen erbringen. Hierzu ein Beispiel. Nehmen wir einmal an Frau Schmid ist verlobt und plant gerade Ihre Hochzeit.
Dementsprechend ist sie auf der Suche nach einer passenden Location. In der Google Suche gibt Sie die Suchanfrage wie folgt ein:

Blog 13 - Foto 3

Nun erscheinen viele Ergebnisse im organischen Bereich sowie über die Google AdWords Anzeigen. Frau Schmid schaut sich die Google AdWords Anzeigen genauer an. Eine dieser Anzeigen beinhaltet einen direkten Link zu einem virtuellen Rundgang der Location.

Frau Schmid klickt auf den Link und gelangt somit direkt zum virtuellen Rundgang dieser Location. Sie hat sich sofort in die Location verliebt und bucht diese noch am selben Tag.

5. Fazit

360 Grad Panoramaaufnahmen sowie virtuelle Rundgänge bieten Google AdWords Werbetreibenden einen Vorteil gegenüber Mitbewerbern, die diese Funktion nicht nutzen. Als Unternehmen hat man die Chance, mit einem Extra Feature potentielle Kunden wie Frau Schmid für seine Räumlichkeiten zu begeistern und somit als Kunden zu gewinnen. Weitere Informationen zu diesem Thema oder Fragen rund um Google AdWords finden Sie hier.

23. Februar 2015
von Christine Ludin

Google AdWords – Think with Google

1. Ziel dieses Blogbeitrags

Google bietet seit kurzem nun auch in Deutschland, Österreich, und der Schweiz „Think with Google“ kostenfrei zur Nutzung an. Diese Plattform bietet Werbetreibenden die Möglichkeit auf einen virtuellen Wissensschatz im Bereich digitales Marketing zurückzugreifen. Im folgenden Beitrag werden die einzelnen Funktionen von Think with Google näher erläutert.

2. Überblick

Think with Google liefert Plattformen, Tools, Kreative Kampagnen, sowie Produkte, die für Werbetreibende hilfreich sein können um ihr Unternehmen voranzutreiben und digital zu verbessern. Folgend werden diese Funktionen dargelegt.

2.1 Plattformen

Think with Google bietet verschiedenste Plattformen an. Anbei eine Liste dieser Plattformen:

Cross-Media
• Display
• Mobile
• Search
• Social
• Video

Unter diesen Plattformen hat man die Möglichkeit auszuwählen im welchem Bereich man werben möchte und kann sich so gezielt Case Studies und interessante Artikel zu diesem Bereich ansehen. Wirbt ein Unternehmer beispielsweise ausschließlich mobile, so kann sich diese Person durch Case Studies und Artikel Tipps zum Thema mobile einholen. Anbei einige Beispiele solcher Beiträge zum Thema Mobile (bisher nur auf Englisch):

Bild 1

2.2 Tools

Der Menüpunkt Tools ist eine weitere Rubrik von Think with Google. Hier bietet Google sogenannte „Planning Tools“ an. Hierzu gehört unter anderem:

Google Trends – geografische sowie saisonale Keyword Analyse
YouTube Dashboard – weltweite Vergleichsmöglichkeiten von Videos basierend auf Alter, Geschlecht, und geografischem Standort
Mobile Planet Tool – Fakten und Daten über Mobilanwender
Consumer Barometer – Forschungsergebnisse von Google von über 45 Ländern um zu sehen wie Anwender das Internet weltweit nutzen

Gerade im Bereich Google AdWords können die oben genannten Tools sehr nützlich sein. So kann beispielsweise mithilfe von Forschungsergebnissen von dem Tool Consumer Barometer ermittelt werden in welchen Ländern eine Google AdWords Kampagne für einen Online-Shop sinnvoll ist und in welchen Ländern es wenig nützt, da die Nutzer nicht daran interessiert sind. Anhand der Grafik ist zu sehen, dass die meisten Nutzer, die Kleidung und Schuhe online kaufen, aus Süd Korea kommen, 75% der Internetnutzer kaufen hier Kleidung und Schuhe online.

Bild 2

2.3 Kreative Kampagnen

Unter der Rubrik Kreative Kampagnen besteht die Möglichkeit sich Fallbeispiele anzusehen. Hier kann durch eine Filterfunktion ausgewählt werden, welche Branchen interessant sind. Diese sind anhand folgender Grafik dargestellt (bisher nur auf Englisch):

Bild 3

Hier sieht man als Werbetreibender was an Werbung alles möglich ist, was durchaus auch bei der Erstellung einer Google AdWords Kampagne hilfreich sein kann.

2.4 Produkte

Unter Produkten findet man weitere Dienstleister seitens Google sowie YouTube, Doubleclick, Google Analytics und Google+ welche Werbetreibenden eine große Hilfe sein können. Gerade im Bereich Google AdWords können diese Produkte sehr nützlich sein. So hat ein Besitzer eines Online-Shops beispielsweise die Möglichkeit seine Conversions mithilfe von Google Analytics messbar zu machen. Anbei eine Liste dieser Produkte:

Bild 4

3. Fazit

Think with Google ermöglicht es Werbetreibenden anhand von Plattformen, Tools, Kreativen Kampagnen, sowie Produkten ihre Werbung gezielter auf die Nutzer auszurichten. Dies wirkt sich auch auf Google AdWords Werbeanzeigen positiv aus.