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19. Januar 2015
von Christine Ludin

Google AdWords – Bewertungsmöglichkeiten sinnvoll nutzen

1. Ziel dieses Blogbeitrags

Im den organischen Google Suchergebnissen sowie in Google AdWords-Werbeanzeigen können Bewertungen, in Form von grafischen Sternsymbolen, eingeblendet werden. Hierfür bestehen verschiedene Möglichkeiten. Der folgende Beitrag erläutert diese Möglichkeiten und zeigt auf, wann welche Bewertungen geschaltet werden können.

2. Überblick

Es bestehen folgende Bewertungsmöglichkeiten:

• Google-Bewertungen
• Bewertungen von nicht unterstützten Drittanbietern
• Bewertungen von unterstützten Drittanbietern
• Bewertungserweiterungen

Im Folgenden werden diese Möglichkeiten detaillierter aufgeführt.

2.1 Google Bewertungen

Google-Bewertungen können nur in den organischen Suchergebnissen gelistet werden. Eine Listung in AdWords Anzeigen ist nicht möglich. Hierfür ist ein MyBusiness Account bei Google notwendig. Existiert dieser MyBusiness Account, dann können Kunden über diesen Bewertungen abgeben. Diese Bewertungen werden in organischen Suchergebnissen dargestellt. Bei weniger als 5 Bewertungen werden diese textuell dargestellt, ab der fünf Bewertungen werden diese in Form von grafischen Sternen angezeigt. Folgende Darstellung erläutert dies genauer. Das erste Suchergebnis von www.mylicious-sushi.de hat nur eine Google-Bewertung, deshalb werden die die Bewertungen textuell dargestellt (im nachfolgenden Bild mit dem grünen Pfeil markiert).
Das zweite Suchergebnis von www.sushibar-freiburg.de, hier mit einem blauen Pfeil markiert, hat 6 Google-Bewertungen welche mit Sternen dargestellt werden.

Bild 1

2.2 Bewertungen von nicht unterstützen Drittanbietern

Eine weitere Möglichkeit um Bewertungen darzustellen sind Drittanbieter. Hierbei muss zwischen von Google unterstützen und nicht von Google unterstützen Drittanbietern unterscheiden werden. Bei den nicht unterstützten Drittanbietern können Bewertungen nur in den organischen Ergebnissen dargestellt werden. Zu solchen nicht unterstützten Drittanbietern gehören Unternehmen wie z.B. Tripadvisor. Existiert ein Unternehmensprofil beispielsweise auf der Website von Tripadvisor, dann können dort Bewertungen abgegeben werden. Diese können wie folgt im organischen Bereich angezeigt werden (siehe markierter Bereich der nachfolgenden Grafik)

Bild 2

2.3 Bewertungen von unterstützen Drittanbietern

Damit Bewertungen auch in den Google-AdWords Anzeigen dargestellt werden, so muss auf einen unterstützten Drittanbieter zurückgegriffen werden. Anbei eine Liste mit möglichen Drittanbietern welche seitens Google veröffentlicht wurde:

Bild 3

Diese Bewertungen können im organischen Bereich sowie in den Google AdWords Anzeigen angezeigt werden. Im Folgenden ein Screenshot. Hier sieht man beispielsweise eine AdWords Anzeige von www.justfab.de (mit einem gelben Pfeil gekennzeichnet) und darin auch Bewertungen des Drittanbieters eKomi, welcher auf der Liste der unterstützten Drittanbieter hinterlegt ist.

Bild 4

Bild 5 (noch zu Bild 4 dazu)

2.4 Bewertungserweiterungen

Eine weitere Möglichkeit Bewertungen zu nutzen besteht in Bewertungserweiterungen. Bei Bewertungserweiterungen s handelt es sich um Zitate oder um Umschreibungen von Zitaten. Die Quellenangabe der Zitate bzw. deren Umschreibung ist zwingend erforderlich. Hierbei muss es sich um seriöse Quellen handeln. v Zitate von Privatpersonen sind nicht zulässig. Ein Zitat aus einer Online-Zeitung wäre beispielsweise zulässig, ein Zitat einer Privatperson bezogen auf ein Restaurant bei Trip-Advisor wäre nicht zulässig, da das Zitat von einer nicht verifizierbaren Privatperson stammt.

Im Folgenden Bild ein Beispiel (siehe markierter Bereich):

Bild 6

Diese Bewertungserweiterungen sind ausschließlich in Google AdWords Werbeanzeigen möglich. Beim Erstellen einer Bewertungserweiterung kann das das Zitat selbst auswählt werden. Wichtig hierbei ist, dass ein Link zu der Zitatsquelle vorhanden ist.

3. Fazit

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten Bewertungen in den Google Suchergebnissen anzeigen zu lassen. Diese Bewertungen bieten einen großen Mehrwert und erhöhen die Chancen, dass sich ein potentieller Kunde Ihre Website genauer ansieht. Bei der Wahl zwischen zwei verschiedenen Institutionen können die besprochenen Bewertungen den ausschlaggebenden Unterschied ausmachen. Die folgende Tabelle zeigt noch einmal zusammengefasst in welchen Bereichen die jeweiligen Bewertungen geschaltet werden können:

Bild 7

Weitere Informationen und Fragen zu diesem Thema hier.

19. Dezember 2014
von Christine Ludin

Google AdWords – Qualitätsfaktor nutzen um Ihre Kampagnen optimal einzurichten

1. Ziel dieses Blogbeitrags

In Ihrem Google AdWords Konto besteht die Möglichkeit einen sogenannten Qualitätsfaktor einzusehen. Der folgende Beitrag erläutert was genau der Qualitätsfaktor ermöglicht und was dabei zu beachten ist.

2. Erläuterung des Qualitätsfaktors

Der Qualitätsfaktor ist eine Schätzung der Qualität Ihrer Anzeigen. Dieser wird für jedes Keyword auf einer Skala von eins bis zehn berechnet. Die Zahl 1 steht hierbei für den niedrigsten Qualitätsfaktor und die Zahl 10 für den höchsten. Bei einem hohen Qualitätsfaktor lässt es sich daraufhinweisen, dass Ihre Anzeige für den Nutzer relevant ist. Hingegen bei einem niedrigen Qualitätsfaktor ist die Relevanz von den vom Nutzer gesuchten Keywords zu Ihrer Anzeige sehr gering und sollte optimiert werden, denn desto höher der Qualitätsfaktor, desto wahrscheinlicher ist die Chance, dass der Nutzer an Ihrem Produkt oder an Ihrer Dienstleistung interessiert ist.

Anbei ein Beispiel:

Frau Schutt betreibt einen Online-Shop für Damenbekleidung und verkauft Produkte von verschiedenen Herstellern, unter anderem auch von Vero Moda. Frau Schutt schaltet schon seit längerem Google AdWords Werbeanzeigen. Ein Nutzer sucht in der Google Suche nach „Kleid Vero Moda“ und gelangt im Idealfall durch die AdWords Anzeige von Frau Schutt direkt auf Ihre Website, um ein Kleid dieser Marke zu kaufen. Was wäre jedoch, wenn der Nutzer von Frau Schutt nur eine allgemeine Anzeige für Damenbekleidung sieht und darüber befindet sich eine Anzeige eines Mitbewerbers mit einem direkten Link zu einer Kleiderauswahl der Marke Vero Moda? Höchstwahrscheinlich entscheidet sich der Nutzer für die Anzeige des Mitbewerbers, da er durch diese genau findet wonach er gesucht hat. Die Anzeige des Mitbewerbers hat demnach einen hohen Qualitätsfaktor. Anbei ein grafisches Beispiel.

Bild 1

2.1 Auswirkungen des Qualitätsfaktors

Der Qualitätsfaktor hat laut Google Auswirkungen auf folgende Dinge:

Anzeigenposition: Ein höherer Qualitätsfaktor führt in der Regel zu einer besseren Anzeigenposition im Anzeigenrang von Google AdWords. Dies bedeutet, Ihre Anzeige erscheint weiter oben auf der Seite wenn das Keyword einen hohen Qualitätsfaktor hat
Top-Of-Page-Gebotsschätzung: Anzeigen mit hoher Qualität, sprich einem hohen Qualitätsfaktor, führen zu niedrigen Top-Of-Page-Gebotsschätzungen, was sich wiederum positiv auf den Anzeigenrang auswirkt
Gebotsschätzung für die erste Seite für Ihr Keyword: Hohe Qualitätsfaktoren führen zu niedrigen Gebotsschätzungen für die erste Seite. Ihre Anzeige hat demnach eine größere Chance auf der ersten Seite platziert zu werden, wenn dieser Anzeige ein hoher Qualitätsfaktor zugewiesen wurde.
Der tatsächliche CPC (Cost-Per-Klick): Ein hoher Qualitätsfaktor führt zu einem niedrigen CPC. Sie bezahlen also weniger für Ihre Klicks, wenn das Keyword einen hohen Qualitätsfaktor hat.

2.2 Einflussfaktoren auf den Qualitätsfaktor

Folgende Einflussfaktoren sind hinsichtlich Google für die Ermittlung des Qualitätsfaktors zu berücksichtigen:

Die bisherige Klickrate Ihres Keywords
• Die bisherige Klickrate Ihrer angezeigten URL
• Qualität der Zielseite
• Keyword-Anzeigenrelevanz sowie Keyword-Suchrelevanz
• Geografische Leistung
• Ausrichtung auf ausgewählte Geräte

3.Qualitätsfaktor in Ihrem AdWords Konto aufrufen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie Sie den Qualitätsfaktor im Ihrem AdWords Konto überprüfen können. Der wohl einfachste Weg ist die Spalte Qualitätsfaktor in der jeweiligen Kampagne wie folgt zu aktivieren:

Klicken Sie auf Kampagnen und wählen Sie Keywords aus
• Suchen Sie in der Tabelle nach der Spalte Qual.-Faktor

Anbei eine grafische Darstellung:

Bild 2

4.Fazit

Der Qualitätsfaktor bietet die Möglichkeit Ihre Keywords optimal einzurichten um für einen niedrigen CPC gezielt Nutzer mit spezifischen Suchanfragen zu bewerben und als Kunden zu gewinnen. Für weitere Fragen zum Thema Qualitätsfaktor und Google AdWords können Sie sich gerne HIER mit uns in Verbindung setzen.

16. Dezember 2014
von Christine Ludin

Google AdWords Kampagnen mithilfe von einem ROI messen

1. Ziel dieses Blogbeitrags

In Ihrer Google AdWords Kampagne besteht die Möglichkeit einen ROI zu messen, um beispielsweise den Umsatz in Ihrem Unternehmen zu steigern, oder auch um Leads zu generieren. Im folgenden Beitrag wird diese Möglichkeit näher erläutert.

2. Was bedeutet ROI

Der Return of Investment (ROI) entspricht dem Verhältnis der eingesetzten Kosten zum Nettogewinn. Dies ist eine wichtige Komponente um zu messen von welchem tatsächlichen Gewinn ausgegangen werden kann. Zur Verdeutlichung hierzu ein praktisches Beispiel:
Herr Schmitt verkauft ein Produkt in seinem Online-Shop welches er zu einem Einkaufspreis von 150 Euro erworben hat nun für 200 Euro. Durch eine Google AdWords Kampagne wird das Produkt zehnmal verkauft. Die Kosten betragen 1.500 Euro, und der Umsatz 2.000 Euro. AdWords Kosten von 300 Euro müssen auch noch angezogen werden. Dadurch ergibt sich ein ROI wie folgt:

(2.000€ – 1.600€) / 1.600€
800€ / 1.600€
= 50%

3. Wie kann der ROI in Verbindung mit einem AdWords Konto gemessen werden

Um den ROI für Ihre Google AdWords Kampagne zu berechnen, müssen zuerst die Conversions gemessen werden. Google bietet hierfür ein kostenloses Conversion-Tracking-Tool an. Mehr Informationen zu dem Conversion-Tracking finden Sie HIER
Sobald das Conversion-Tracking eingerichtet ist, können Sie Ihren ROI ermitteln. Der Betrag der einzelnen Conversions sollte natürlich über dem Betrag liegen, den Sie pro Conversion ausgeben, damit an Ende ein Gewinn übrig bleibt. Wenn Frau Maier zum Beispiel für einen Klick in Ihrem Online-Shop 10 Euro ausgibt, welcher zu einem Verkauf von 15 Euro führt, hat Frau Maier 5 Euro Gewinn gemacht und einen sehr guten ROI erzielt. Um einen hohen ROI und somit auch einen hohen Gewinn zu erzielen, haben wir anbei folgende Tipps für Sie.

4. Tipps um Ihren ROI profitabel zu machen

Um Ihren ROI zu erhöhen können folgende Tipps berücksichtigt werden:

• Verwenden Sie relevante Keywords und einen relevanten Anzeigentext, je spezifischer desto besser

• Die Zielseite sollte in direkter Verbindung mit der Anzeige stehen. Wenn eine Person auf der Suche nach Adidas Sportschuhen ist und wird auf eine Seite von Adidas Bekleidung geleitet, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass diese Person Ihre Webseite schnell wieder verlässt, da er oder sie nicht gefunden hat wonach gesucht wurde

• Layout und Funktionalität der Website überprüfen. Stellen Sie sich selbst folgende Frage: ist meine Webseite einfach und verständlich aufgebaut oder muss sich der Nutzer durch unübersichtliche Unterseiten quälen?

5. Fazit

Den Return on Investment zu messen ist sehr hilfreich um zum einen zu ermitteln welchen Gewinn Sie momentan erzielen und um zum anderen diesen Gewinn mithilfe verschiedener Techniken noch weiter nach oben zu treiben. Weitere Informationen zum Thema ROI oder auch allgemeine Fragen zum Bereich Google AdWords HIER.

8. Dezember 2014
von Christine Ludin

Google AdWords – Merchant Promotions für Shopping Kampagnen verwenden

1. Ziel dieses Blogbeitrags

Im Bereich Google Shopping besteht nun seit kurzem auch in Deutschland die Möglichkeit die Zusatzfunktion Merchant Promotions zu verwenden. Im folgenden Beitrag wird Merchant Promotions näher erläutert.

2. Überblick über Merchant Promotions

Mit Merchant Promotions können neben den normalen Bewerbungstexten im Bereich Google Shopping Zusatzinformationen angegeben werden, wie z.B. Rabatte, Gutscheine, oder ein kostenloser Versand.

2.1 Welche Vorteile bietet die Verwendung von Merchant Promotions

Der Vorteil von Merchant Promotions liegt überwiegend darin, sich als Anbieter von seinen Mitbewerbern abzuheben und somit mehr Verkäufe zu generieren. Hierzu ein kleines Beispiel: Nehmen wir einmal an Herr Schmid sucht auf Google Shopping nach Sportschuhen der Marke Nike. Herr Schmid bekommt mehrere Angebote angezeigt. In einem Angebot ist ein Angebotslink seitens Merchant Promotions hinterlegt. Anbei eine grafische Darstellung.

Bild 1 - Blog 8

Herr Schmid bekommt diesen Link direkt mit den Schuhen angezeigt und sieht indem er sich mit der Maus über diesen Link bewegt, dass er hier 25 % Rabatt erhält. Die Wahrscheinlichkeit, dass Herr Schmid nun die Sportschuhe durch diesen Anbieter bestellt ist jetzt sehr hoch. Anbei ein grafisches Beispiel:

Bild 2 - Blog 8

2.2 Wie funktioniert Merchant Promotions und was ist zu beachten

Merchant Promotions ist für jeden Shop Anbieter erlaubt. Allerdings gibt es gewisse Richtlinien die zu beachten sind:

• Die aufgeführten Angebote müssen im Vergleich zu den normalen Produktpreisen einen Mehrwert bieten, hierbei gilt ein Mindestrabatt von 5,00 €
• Die Bezeichnung sowie die Einlösung des Angebots müssen korrekt und übersichtlich dargestellt sein
• Die Angebote müssen für jeden Kunden einlösbar sein, nicht nur für eine bestimmte Käufergruppe, wie z.B. Neukunden oder Senioren
• Sonderangebote mit einem vergünstigten oder kostenlosen Versand müssen den Gutscheincode beinhalten
Weitere Informationen zu den Richtlinien erhalten Sie HIER

2.3 Wie kann ich Merchant Promotions anwenden

Der erste Schritt um Angebote zu integrieren besteht darin, das Antragsformular auszufüllen. Hier werden Informationen zu Ihrem Unternehmen abgefragt und seitens Google überprüft. Anbei eine grafische Darstellung des Formulars, welches HIER zu finden ist.

Bild 3 - Blog 8

Wenn das Antragsformular überprüft und akzeptiert wurde (dies geschieht in der Regel innerhalb von 1-2 Wochen) können mithilfe des +PROMOTION Tools Angebote eingegeben werden. Alternativ besteht auch die Möglichkeit ein Angebotsfeed hochzuladen. Bei weiteren Fragen zu diesem Thema kontaktieren Sie uns HIER.

3.Fazit

Google Merchant Promotions ist eine hilfreiche Zusatzfunktion um Produkte in Google Shopping für den Käufer interessanter zu machen und um somit als Anbieter Mitbewerber auszustechen.

11. November 2014
von Christine Ludin

Google AdWords – Unterschiede zwischen CPC und CPA

1. Ziel dieses Blogbeitrags

Im Bereich Google AdWords besteht die Möglichkeit die Kampagnen auf CPC oder auf CPA auszurichten. Im folgenden Beitrag werden wir uns beide Strategien näher ansehen und eruieren wann welche Strategie am sinnigsten ist.

2. CPC

CPC steht für Cost-per-Click, oder auch einfach Preis pro Klick. Alle Google AdWords Kampagnen (zumindest im Such-Netzwerk) sind zunächst auf diesem Format aufgebaut. Es werden nur dann Kosten verrechnet, wenn ein Nutzer auch auf die Anzeige klickt. Die Preise pro Klick können im Google AdWords Konto selbst eingegeben werden indem ein maximaler Klickpreis festgelegt wird. Anbei eine Veranschaulichung. Hierbei sieht man bei „ Durchschn. CPC“, dass maximal 0,14 Euro pro Klick ausgegeben werden.

Artikel-7-Bild-1-CPC

Dieser wird dann mithilfe der folgenden Formel errechnet.

Artikel-7-Bild-2-CPC Formel

Bei diesem Format liegt der Schwerpunkt darauf, möglichst viele Klicks zu erzielen. Sinnvoll ist dieses Format immer dann, wenn der Nutzer auf die eigene Webseite gelenkt werden soll. Hierzu ein konkretes Beispiel: Herr Schopp ist Besitzer einer Sauna-und Badelandschaft und möchte, dass möglichst viele Nutzer auf seine Website mit den verschiedenen Angeboten aufmerksam werden. Nun schaltet Herr Schopp eine Google AdWords Such-Netzwerk Kampagne und richtet diese auf das Format CPC aus. Somit erzielt er viele Besucher auf seiner Website was wiederum dazu führt, dass diese Besucher die Sauna-und Badelandschaft besuchen.

3. CPA

Es besteht auch die Möglichkeit eine Google AdWords Kampagne als CPA einzurichten. CPA steht für Cost-per-Acquisition. Hiermit kann genausten angegeben werden, was Sie bereit sind für eine Conversion zu bezahlen. (Unter einer Conversion versteht man die Handlung, die der jeweilige Nutzer tätigen soll. Bei einem Online-Shop wäre hier beispielsweise die Conversion der Kauf eines Produktes). Der Kernfokus liegt also darin, viele Conversions zu erzielen. Anbei ein Screenshot einer AdWords Kampagne welche auf CPA ausgerichtet ist.

Artikel-7-Bild-3-CPA

Es gibt hierzu die Ziel-CPA sowie die maximale CPA. Ziel-CPA ist der durchschnittliche Betrag den Sie pro Conversion bezahlen möchten. Diese Methode wird empfohlen, da es einfacher ist die durchschnittlichen Conversion-Kosten zu erfassen. Der maximale Betrag hingegen ist der Höchstbetrag, den Sie für eine Conversion bezahlen möchten und kann im Google AdWords Konto auch festgelegt werden. Um eine Google AdWords Kampagne auf CPA auszurichten, sind folgende Vorraussetzungen erforderlich:
Das Conversion- Optimierungstool muss aktiviert werden. Dies ist nur möglich, wenn eine AdWords Kampagne schon besteht und wenn in den letzten 30 Tagen mehr als 15 Conversions stattgefunden haben. Auch hierzu ein konkretes Beispiel: Herr Romp besitzt seit einiger Zeit einen Online-Shop und basierend auf diesen Online-Shop auch eine Google AdWords Shopping-Kampagne. Bisher war diese aber auf CPC eingerichtet und nun möchte Herr Romp nicht pro Klick bezahlen, sondern möchte pro Verkauf seiner Produkte bezahlen. Wenn die oben genannten Voraussetzungen erfüllt wurden, kann Herr Romp seine Google AdWords Kampagne auf CPA umstellen. Dies ist im Google AdWords Konto unter „Einstellungen“ im Bereich „Gebote und Budget“ möglich. Anbei eine Veranschaulichung hiervon.

Artikel-7-Bild-4-AdWords Konto auf CPA stellen

Google empfiehlt Ihnen einen entsprechenden CPA, Sie können diesen aber auch selbst festlegen.

4. Fazit

Wenn eine Google AdWords Kampagne neu erstellt wird ist es anfangs nur möglich diese auf CPC festzulegen. Zu einem späteren Zeitpunkt macht es je nach Produkt oder Dienstleistung aber Sinn, diesen CPC auf CPA umzustellen, wenn das langfriste Ziel von möglichst vielen Conversions angestrebt wird.

23. Oktober 2014
von Christine Ludin

Google AdWords – Hilfreiche Google Produkte

1. Ziel dieses Blogbeitrags

Google bietet diverse Produkte an, welche sinnvoll im Zusammenhang mit Google AdWords genutzt werden können. Anbei werden die interessantesten Produkte erläutert.

 

2. Überblick über die einzelnen Produkte

Neben weiteren Produkten welche seitens Google angeboten werden, sind die folgenden in Verbindung mit der Nutzung von Google AdWords am interessantesten:

  • Google Analytics
  • Google Merchant Center
  • Google+
  • Google MyBusiness
  • Google Shopping
  • Google Chrome Tag Assistant
  • Google AdSense
  • Google Webmaster Tools
  • Google Trends
  • YouTube

Folgend werden diese Produkte näher erläutert.

 

2.1 Google Analytics

Google Analytics kann genutzt werden um über die schon vorhandenen Statistiken im Google AdWords Konto hinaus noch weitere Informationen zu erhalten. Man kann z.B. einsehen, wie viele Besucher von Suchmaschinen gekommen sind und welche Begriffe dort eingegeben wurden. Darüber hinaus wird die Verweildauer der einzelnen Besuche angezeigt und auch ob diese Nutzer weitere Seiten besucht haben. Umsatz und die Conversion – Rate können ebenfalls gemessen werden. Hierzu ein kleines Beispiel:

Nehmen wir einmal an Herr Schmid besitzt einen Online-Shop. Jetzt möchte Herr Schmid genau verfolgen wie viele Besucher über Google AdWords auf seine Website gelangt sind und auch wie viele davon einen Kauf getätigt haben. Er möchte darüber hinaus aber auch genau wissen, wie viele Besucher auf welchen Schritten des Check -Out Prozesses ausgestiegen sind. Genau dieses Verfahren ist mit der Integration von Google Analytics möglich. Anbei eine grafische Erläuterung:

Artikel-6-Bild-1-Analytics-Trichter

 

2.2 Google Merchant Center

Über das Google Merchant Center, auch Google Händlerzentrum genannt, können Produktdaten auf den Google-Server hochgeladen werden, damit diese in Google-Diensten sowie Google Shopping zur Verfügung stehen. Um Google Shopping zu nutzen oder auch um eine Google AdWords Kampagne zu starten, muss eine seitens AdWords eine Verknüpfung mit dem Google Merchant Center erstellt werden. Ein konkretes Beispiel:

Herr Laubner betreibt einen Online-Shop und möchte hierfür gerne eine Google AdWords Shopping-Kampagne starten. Um dies zu ermöglichen, muss Herr Laubner erst einen Google Merchant Center Account einrichten um dann mit der technischen Umsetzung der Google AdWords Shopping-Kampagne beginnen zu können.

 

Artikel-6-Bild-2-Google+-Follower

 

2.3 Google plus

Ein weiteres Produkt in Verbindung mit Google AdWords ist Google plus. Hierbei handelt es sich um ein soziales Netzwerk, mittlerweile sogar das zweitgrößte soziale Netzwerk weltweit. Ein Google plus Profil kann mit Google AdWords verknüpft werden um Erfolge des Google plus Netzwerkes direkt auf die AdWords-Anzeigen übertragen zu lassen. Hierzu ein kleines Beispiel:

Herr Meier sucht im Google Such-Netzwerk nach einem bestimmten Produkt, z.B. einem Stuhl. Hierzu erscheint die übliche Google AdWords Anzeige. Allerdings erscheint in der Werbeanzeige ein Google+ Button. Der Vorteil: eine Steigerung der Klickrate um bis zu 10%. Anbei ein grafisches Beispiel:

Anmerkung:

Das Google+ Dashboard sowie Google Places wurden in jüngster Vergangenheit automatisch auf Google MyBusiness umgestellt. MyBusiness fasst sozusagen Google Places und Google Google+ Unternehmensseiten unter einem Google Produkt MyBusiness zusammen und vereinfach die Verwaltung. Im Folgenden wird Google MyBusiness detaillierter erläutert.

 

Artikel-6-Bild-3-Google-My-Business

 

2.4 Google MyBusiness

Google MyBusiness bietet die Möglichkeit alle Google Dienste, die Sie als Unternehmen nutzen, unter einem Account zu verwalten. Es können z.B. Fotos hinzugefügt werden und Kunden können Erfahrungsberichte hinzugeben. Gerade für KMU’s ist es mit einem MyBusiness Eintrag möglich in der Suchmaschine weit oben zu landen. Mit vielen positiven Kundenbewertungen ist die Chance natürlich viel höher herauszustechen als ohne diese Bewertungen. Anbei ein Beispiel:

Frau Schwarz möchte Samstagabend essen gehen und sucht nach einem Restaurant in Ihrer Stadt, Berlin. Die Suchergebnisse mit der blauen Umrandung sind Einträge in Google MyBusiness. Zum einen sind die Suchergebnisse mit Standorterweiterungen ergänzt, zum anderen enthalten die Suchergebnisse Kundenbewertungen (die relevanten Daten werden über den MyBusiness Account verwaltet).

Solche Erweiterungen wie z.B. die Bewertungen sind auch für Google AdWords Anzeigen sehr sinnvoll, denn sie erhöhen die Chancen, dass ein potentieller Kunde auf Ihrer Anzeige klickt, weil Ihr Restaurant (als Beispiel) sehr gut bewertet wurde.

 

2.5 Google Shopping

Mit Hilfe von Google Shopping besteht die Möglichkeit mehr Käufer für Ihren Online-Shop zu erreichen. Es handelt sich hierbei um eine Produktsuche seitens Google. Potentielle Kunden können Ihre Produkte schnell und einfach finden. Anbei ein Screenshot des Google Shopping Systems:

Hierzu ein praktisches Beispiel:

Frau Kaiser möchte sich ein neues Sofa über das Internet bestellen. Sie gelangt auf die Google Shopping Seite und sieht sich diverse Sofas an, bis sie eines findet welches ihr gefällt und möchte es gerne kaufen. Sie wird auf die Website des Online-Shop Betreibers weitergeleitet und bestellt das Sofa. Wichtig zu erwähnen ist, dass Ihre Produkte nur bei Google Shopping platziert werden können, mit einem schon vorhanden Google AdWords Konto existiert ,welches mit dem Google Merchant-Center Account verknüpft ist.

 

Artikel-6-Bild-4-Google-Shopping

 

2.6 Google Chrome Tag Assistant

Bei dem Google Chrome Tag Assistant handelt es sich um ein kostenloses Browser-Plugin. Man kann damit erforschen welche Tags auf der jeweiligen Seite installiert sind und auch ob diese Probleme darstellen und eventuell nicht korrekt installiert sind. Wenn dies der Fall ist, bietet der Tag Assistant Verbesserungsvorschläge an. Gerade in der Zusammenarbeit mit Google AdWords ist der Google Chrome Tag Assistant sehr hilfreich. Als Beispiel: Herr Schmoll hat gerade eine Google AdWords Remarketing Kampagne umgesetzt und hierzu auch Google Analytics verwendet. Herr Schmoll möchte nun gerne prüfen ob der Remarketing Code sowie der Analytics Code richtig eingebaut ist. Hierzu braucht er nur die gewünschte Website zu öffnen und auf den Tag Assistant rechts neben der Domain zu klicken. Anbei eine Veranschaulichung des Tag Assistants. Hier ist durch das grüne Gesicht bei Analytics symbolisiert, dass der Code korrekt installiert ist.

 

Artikel-6-Bild-5-Google-Tag-Assistand

 

2.7 Google AdSense

Google AdSense ist eine weitere Dienstleistung seitens Google. Google AdSense bietet das Gegenstück zu Google AdWords. Mithilfe von dieser Dienstleistung kann ein Unternehmen seine Webpräsenz nutzen um damit andere Firmen auf seiner Website werben zu lassen. Gerade für Unternehmen mit einem hohen Besucheraufkommen kann diese Dienstleistung sehr interessant sein. Herr Blum besitzt zum Beispiel eine Online-Zeitung. Diese wird sehr oft gelesen. Nun möchte Herr Blum nicht nur selbst mit einer Google AdWords Display-Kampagne auf anderen Webseiten werben, sondern auch anderen Firmen genau diese Möglichkeit auf seiner eigenen Website bieten. Genau das bietet Google AdSense. Durch die Schaltung von Werbung auf der eigenen Webpräsenz können zusätzliche Einnahmen generiert werden. Anbei ein Beispiel. Hier wirbt Sky auf der Webseite der Badischen Zeitung.

Artikel-6-Bild-6-Google-Tag-Manager

 

2.8 Google Webmaster Tools

Eine weitere kostenfreie Dienstleistung von Google sind die sogenannten Webmaster Tools. Mithilfe dieser Tools können Informationen über die eigene Website entnommen werden, welche nicht öffentlich verfügbar sind oder sein sollten. So kann man beispielweise eingehende Verlinkungen auf die eigene Website verfolgen, HTML-Verbesserungsvorschläge erhalten und Crawling-Probleme identifizieren. Auch in Verbindung mit einer Google AdWords Kampagnen sind die Google Webmaster Tools vom großem Nutzen. Hierzu ein kleines Beispiel: Herr Rode ist mit seiner Google AdWords Kampagne sehr zufrieden. Nun möchte er aber noch einen Schritt weiter gehen und herausfinden, von welchen Firmen oder Portalen er verlinkt wird. Mithilfe der Google Webmaster Tools kann Herr Rode dies ganz genau verfolgen. Er muss er sich lediglich bei den Google Webmaster Tools mit seiner Webseite anmelden. Hierzu ein Screenshot:

 

Artikel-6-Bild-7-Webmaster-Tools

 

2.9 Google Trends

Google Trends ist ein weiterer Service von Google. Dieser ermöglicht es zu sehen welche Produkte oder Keywords am häufigsten gesucht werden. Mithilfe des Google Accounts kann man sich auch bei Google Trends anmelden. Gerade in Verbindung mit Google AdWords ist Google Trends sinnvoll, da erörtert werden kann, welche Produkte beispielweise am gefragtesten sind und diese können stärker mit einer Google AdWords Kampagne beworben werden. Wenn zum Beispiel Frau Pfalz für ihren Online-Shop mit über 30.000 Produkten herausfinden möchte welche Produkte am häufigsten gesucht werden, wäre dies mithilfe von Google Trends möglich. Daraufhin könnte Frau Pfalz eine Google AdWords Shopping Kampagne auf diese Produkte ausrichten um eine höhere Anzahl von Clicks sowie eine höhere Conversion-Rate zu erhalten.

 

2.10 YouTube

Google AdWords bietet auch die Möglichkeit mit Videos und/oder Display-Anzeigen auf dem Youtube-Portal zu werben. Konkret gibt es hierbei folgende Möglichkeiten:

  • Display-Anzeigen (Grafische Banner werden auf dem Youtube-Portal ausgespielt)
  • Overlay-In-Video-Anzeigen (Text Anzeigen werden transparent am unteren Rand eines Videos eingeblendet)
  • True-View-InStream-Anzeigen (Ihre Werbevideos erscheinen vor, während oder nach einen Video und können übersprungen werden)
  • True-View-InDisplay-Anzeigen (Schaut sich ein Nutzer ein Video an welche Ihrer Zielgruppe entspricht wird ihr Video als Empfehlung in der Auswahlliste angezeigt.)
  • usw.

Als Beispiel: Herr Brudem hat ein Werbevideo, welches seine Dienstleistung beschreibt. Im Google Adwords Account erstellt erst eine Youtube-Kampagne in welche er dieses Werbevideo integriert. Er konfiguriert die Kampagne so, dass sein Video vor anderen Videos sie seiner Zielgruppe entsprechen erscheint. Anbei ein visuelles Beispiel. Die roten Pfeile markieren Display-Anzeigen im Bereich YouTube.

 

Artikel-6-Bild-8-Display-Banner-bie-Youtube

 

3. Fazit

Als größte und meistgenutzte Suchmaschine der Welt, bietet Google mittlerweile weitaus mehr als nur eine Suchfunktion an. Die oben genannten Produkte sind alle hilfreiche Tools welche von Google angeboten werden. Vor allem im Bereich Google AdWords sind diese Produkte sinnvoll und können dem Nutzer Zeit, Kosten, und auch Arbeit ersparen.

25. September 2014
von Christine Ludin

Google AdWords – Youtube Werbung

1. Ziel dieses Blogbeitrags

Google AdWords bietet die Möglichkeit mit Videos im Kanal YouTube zu werben. Anbei werden die einzelnen Optionen erläutert, sodass Ihre Kampagnen effektiv mit Videowerbung umgesetzt werden können.

2. Überblick über die Werbemöglichkeiten im Bereich YouTube

Mehr als 2 Milliarden Videos werden jeden Tag über YouTube angesehen. Somit ist YouTube die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Gerade aus diesem Grund bietet Google AdWords sehr interessante Möglichkeiten um im Bereich YouTube zu werben. Das folgende Bild zeigt die verschiedenen Möglichkeiten wie mit Youtube Videos bzw. mit grafischen Werbebannern der Youtube Kanal über das Google AdWords System genutzt werden kann.

Artikel-5-Bild-4-youtube-kampagnen

2.1 Displayanzeigen

Displayanzeigen oder auch Banner genannt können oberhalb des Videos und auch rechts daneben angezeigt werden. Hierbei handelt es sich um grafische Werbebanner im Format 300 x 250 wie man sie auch bei einer üblichen Google AdWords Display-Kampagne kennt.

2.2 Overlay-In-Video-Anzeigen

Overlay-In-Video-Anzeigen können geschalten werden während sich ein potentieller Kunde ein YouTube Video ansieht. Sie werden am unteren Rand des Videos eingeblendet und können vom potentiellen Kunden jederzeit aus-und wieder eingeblendet werden. Nur wenn dieser auf die Anzeige klickt wird das Video angezeigt und Kosten entstehen für den Nutzer. Diese Anzeigen können auch verwendet werden um in einem eigenen Werbevideo zusätzlich Werbung mittels einer In-Video-Anzeige zu schalten.

2.3 TrueView In-Stream Videoanzeigen

TrueView In-Stream Videoanzeigen können vor, nach oder während eines Videos angezeigt werden. Diese Videos müssen eine Länge zwischen 12 Sekunden und 2 Minuten 59 Sekunden haben, und können nach 5 Sekunden übersprungen werden. Bei Videos bis zu einer Länge von 30 Sekunden, muss das komplette Video angesehen werden damit seitens Google ein CPV (Cost-Per-View) in Rechnung gestellt wird. Bei Videos mit einer Länge von über 30 Sekunden müssen mindestens 30 Sekunden des Videos angeschaut werden damit Kosten entstehen.

2.4 TrueView In-Display Videoanzeigen

Bei diesem Anzeigeformat handelt es sich um ein zusätzliches Netzwerk seitens Google. Das Video erscheint entweder rechts neben einem YouTube Video, oder auf anderen Seiten des Google Display-Netzwerkes basierend auf ausgewählten Kriterien welche den Zielgruppen des Nutzers entsprechen. Es entstehen nur dann Kosten, wenn das Video angeklickt wird.

2.5 Nicht überspringbare In-Stream-Anzeigen

Nicht überspringbare In-Stream-Anzeigen können vor oder während eines abgespielten Videos geschalten werden. Dies ergibt nur Sinn, wenn das Video eine Länge von mindestens 10 Minuten beträgt, zum Beispiel wenn sich der potentielle Kunde eine Serie ansieht. Diese Werbevideos können nicht übersprungen werden.

3. Fazit

Als zweitgrößte Suchmaschine der Welt mit einer Besucherzahl von 47 Millionen Menschen täglich bietet YouTube optimale Lösungen für Unternehmen um Ihre Werbevideos über die oben genannten Möglichkeiten zu schalten um somit eine breite Masse von Menschen zu erreichen.

17. September 2014
von Christine Ludin

Google AdWords – Keyword Optionen

1. Ziel dieses Blogbeitrags

Google AdWords ermöglicht es mithilfe von verschiedenen Keyword Optionen Ihre AdWords Kampagne zielgerechter zu steuern, sodass Ihr Budget effektiver eingesetzt werden kann.

2. Überblick über die Keyword Optionen

Mit der Möglichkeit von Keyword Optionen im Bereich Google AdWords kann gezielt gesteuert werden, welche Art von Suchanfragen für Ihr Unternehmen sinnvoll sind. Standardmäßig ist bei jedem Google AdWords Account automatisch die Keyword Option weitgehend passend eingestellt. Diese ist sinnvoll, wenn eine breite Zielgruppe erreicht werden soll. Darüber hinaus gibt es aber auch noch weitere Keyword Optionen. Diese sind: Modifizierer für weitgehend passende Keywords, Passende Wortgruppe, Genau passend, sowie ausschließende Keywords. Im Folgenden eine grafische Darstellung der verschiedenen Keyword Optionen.

Artikel_4_Bild_1_Übersicht_Gebotsoptionen

 

2.1 Weitgehend passend

Die Standard Keyword Option weitgehend passend beinhaltet die Keyword Begriffe welche sich in beliebiger Reihenfolge befinden dürfen. Es dürfen dabei auch andere Begriffe eigegeben werden. Im Folgenden ein Beispiel.

Artikel_4_Bild_2_weitgehend_passend

 

2.2 Modifizierer für weitgehend passende Keywords

Es besteht die Möglichkeit Modifizierer für die Keyword Option weitgehend passend zu verwenden. Dabei handelt es sich um das Pluszeichen auf Ihrer Tastatur. Durch die Nutzung eines Modifizierers werden die Anzeigen nur geschaltet, wenn die Begriffe welchen ein + vorangestellt wird in der Suchanfrage sehr ähnlich sind. Ähnlich bedeutet in diesem Fall das der Begriff der Suchanfrage genau gleich sein muss oder eine Nahe Variante des mit dem mit + gekennzeichneten Keywords sein muss. Nahe Variante bedeutet hier eine fehlerhafte Schreibweise, eine Singular- und Pluralform, eine Abkürzung, ein Akronym und Wortstämme (z.B. Luxemburg und luxemburgisch). Synonyme und ähnliche Suchanfragen fallen nicht darunter. Modifizierer können ausschließlich für die Keyword Option weitgehend passend genutzt werden. Im Folgenden ein Beispiel.

Artikel_4_Bild_3_modifizierer

 

2.3 Passende Wortgruppe

Mit der Option passende Wortgruppe erscheinen Ihre Anzeigen wenn Ihre exakten Keywords in die Suchanfrage eigegeben wurden. Es dürfen weitere Begriffe vor oder hinter den festgelegten Keywords eigegeben werden, aber die Keywords an sich dürfen nicht wie bei der Keyword Option weitgehend passend unterbrochen werden, sondern müssen auch in dieser Reihenfolge eingegeben werden. Im Folgenden ein Beispiel.

Artikel_4_Bild_4_passende_wortgruppe

 

2.4 Genau passend

Ähnlich wie bei der Option passende Wortgruppe, muss bei der Keyword Option genau passend die Reihenfolge der hinterlegten Keywords stimmen. Darüber hinaus dürfen aber hier keine weiteren Begriffe eingegeben werden, sondern wie in dem Namen schon zu erkennen, müssen die Suchanfragen genau passend sein. Im Folgenden ein Beispiel.

Artikel_4_Bild_5_genau_passend

 

2.5 Ausschließendes Keyword

Ausschließende Keywords können verwendet werden um ungewünschte Begriffe herauszufiltern um somit unnötige Klicks von Nutzern zu vermeiden. Dies erfolgt mit einem Minuszeichen welches vor das gewünschte auszuschließende Keyword platziert wird. Im Folgenden ein Beispiel.

Artikel_4_Bild_6_ausschließende_keywords

 

3. Fazit

Google AdWords Keyword Optionen sind sinnvoll um zum einen bestimmte irrelevante Begriffe auszuschließen und zum anderen um eine AdWords Kampagne zu steuern um somit das Budget effektiv einzusetzen und den Umsatz in Ihrem Unternehmen zu optimieren. Das Folgende Bild zeigt eine Übersicht der vorher erläuterten Keyword-Optionen.

Artikel_4_Bild_7_übersicht_gebotsoptionen

 

Gerne analysieren wir kostenfrei Ihre Kampagne bezüglich der Verwendung der für Sie optimalen Keyword-Optionen. Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon oder über unser Kontaktformular.

 

25. August 2014
von Christine Ludin

Google AdWords – Gutscheine

1. Ziel dieses Blogbeitrags

Der folgende Blogbeitrag soll zeigen, wie der Start in das AdWords System mithilfe eines Gutscheins vereinfacht wird, um somit die Wahrscheinlichkeit einer wirtschaftlichen Gestaltung Ihre AdWords Kampagne zu erhöhen.

2. Wie erhalte ich einen AdWords Gutschein

Die optimale Möglichkeit einen Google AdWords Gutschein zu erhalten besteht darin, diesen bei einer Online-Marketing Agentur anzufordern, welche im Google Partner Programm gelistet ist. Diese Agenturen haben die Möglichkeit potentiellen Neukunden Gutscheine zu gewähren. Diese Gutscheine haben einen Wert von 75 Euro und gelten nur dann, wenn der zugrunde liegende AdWords Account nicht älter als 14 Tage ist. Damit Google basierend auf dem AdWords Account eine Gutschrift von 75 Euro erteilt, müssen zunächst innerhalb einer festgelegten Frist (abhängig von verschiedenen Faktoren eine Monat oder mehr) ein Betrag von mindestens 25 Euro im AdWords Account ausgespielt werden, anschließend erfolgt ca. 5 Tage später eine Gutschrift von 75 Euro seitens Google. Außerdem zu beachten ist, dass jedem Kunden nur ein Gutschein erteilt wird. Die von Google bzw. einer Google Partner Agentur zugeteilten Gutscheine sind nicht übertragbar und es ist deshalb auch nicht gestattet diese weiter zu verkaufen. Angewendet werden können die Gutscheine nur bei Kunden mit einem Firmensitz in Deutschland, Schweiz, oder Österreich. Nähere Informationen zu den Bedingungen sowie zum Google Partner Programm unter www.google.de/partners. Nachfolgende ein Screenshot eines Google AdWords Gutscheins.

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Als Online–Marketing Agentur mit dem Kernfokus Google AdWords, sind wir, SEM United, im Google Partner Programm gelistet und haben damit auch die Möglichkeit die oben erwähnten Gutscheine für Sie zu vergeben. Gerne kann auf folgendem Link eine Anfrage gestellt und somit ein Gutschein gesichert werden.

Hier Gutschein sichern: www.sem-united.org/gutschein

3. Vorteile einer Google Partner Agentur für Kunden

Google Partner im Bereich Google AdWords zu sein bietet diverse Vorteile für Agenturen und schlussendlich auch für deren Kunden. Hierzu gehört u.a. folgendes:

  • Erteilung von Gutscheinen an potentielle Neukunden
  • Second Level Support seitens Google um somit eine noch bessere Betreuung der eigenen Kunden gewährleisten zu können
  • Die Möglichkeit über spezielle Prüfungen seitens Google die Auszeichnung „Zertifizierte Google Partner“ zu erhalten und somit noch professioneller für den Kunden zu arbeiten
  • Die Möglichkeit über eine spezielle Google Suchfunktion als Google Partner gelistet zu sein. Somit kann der Endkunde sicher sein, eine kompetente Agentur an seiner Seite zu haben.

4. Fazit

AdWords Gutscheine sind der optimale Einstieg für Ihr Unternehmen in den Kanal Google AdWords. Mit der richtigen Agentur an Ihrer Seite wird Ihnen der Einstieg erleichtert und somit die Chance einer wirtschaftlichen Darstellung Ihrer AdWords Kampagne drastisch erhöht.

27. Juni 2014
von Christine Ludin

Google AdWords – Kampagnenstruktur

1. Ziel dieses Blogbeitrags

Google AdWords ist ein Werbesystem des Internet-Konzerns Google welches es ermöglicht Nutzer des Internets zu werben und als Kunden zu gewinnen sowie den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens zu steigern. Google AdWords bietet hierfür verschiedene Kampagnentypen an. Anbei wird erläutert, wie diese Kampagnen strukturiert werden können um den größtmöglichen Nutzen als Unternehmen oder Einzelperson zu ziehen und letzten Endes Kunden zu gewinnen.

2. Überblick über die Google AdWords Kampagnen

Google AdWords bietet folgende Kampagnen an:

  1. Such-Netzwerk-Kampagnen
  2. Display-Netzwerk-Kampagnen
  3. Remarketing-Kampagnen (standard als auch dynamisch)
  4. Shopping-Kampagnen

2.1 Ein konkretes Beispiel

Nun nehmen wir einmal an Herr Maier betreibt einen Online-Shop und möchte in Google AdWords Anzeigen investieren. Der Fokus liegt überwiegend darin möglichst viele Nutzer auf die Website zu locken (die kaufen sollen), gleichzeitig ist es aber auch ein Ziel den Bekanntheitsgrad der Firma zu steigern. Die angebotenen Artikel werden nach Deutschland, Österreich, und die Schweiz versandt. Es wäre jetzt natürlich möglich alle Ziele in einer AdWords Kampagne zu realisieren, nur wäre dies sehr unübersichtlich und würde dazu führen, dass man schnell den Überblick verliert. Gerade deswegen empfiehlt es sich mehrere Kampagnen anzulegen um somit auch gezielt zu dokumentieren welche Kampagnen am wirtschaftlichsten sind. Aus diesem Grund habe ich zum einen eine sinnvolle Kampagnenstruktur sowie eine passende Namenskonvention entwickelt. Diese wird im Folgenden genauer erläutert.

3. Wie benenne ich die Kampagnen

Am sinnvollsten ist es die jeweilige Kampagne wie folgt zu strukturieren:

Zuerst wird die Kampagne mit einer Nummer versehen, angefangen bei 1.1, danach wird das jeweilige Netzwerk definiert, dann das Land, dann das Ziel (Direct Response oder Branding), und als letztes die Kampagne um die es sich handelt. Für das Beispiel von Herrn Maier sind alle vier von Google AdWords vorgegebenen Anzeigen relevant.

3.1 Such-Netzwerk-Kampagnen mit dem Ziel Direct Response

Beginnen wir mit dem Such-Netzwerk um Direct Response zu erzielen. Da Herr Maier seine Ware in drei verschiedene Länder versendet empfiehlt es sich auch drei Such-Netzwerk-Kampagnen zu erstellen. Diese werden wird wie folgt definiert:

o 1.1 Such-Netzwerk – Deutschland – Direct Response – Standard

o 1.2 Such-Netzwerk – Österreich – Direct Response- Standard

o 1.3 Such-Netzwerk – Schweiz – Direct Response- Standard

3.2 Such-Netzwerk-Kampagnen mit dem Ziel Shopping

Als nächstes werden die Kampagnen mit dem Ziel Shopping erstellt. Wieder werden diese in drei Kampagnen aufgeteilt, da es sich um drei Länder handelt:

o 2.1 Such-Netzwerk – Deutschland – Direct Response – Shopping

o 2.2 Such-Netzwerk – Österreich – Direct Response – Shopping

o 2.3 Such-Netzwerk – Schweiz – Direct Response – Shopping

3.3 Display-Netzwerk-Kampagnen mit dem Ziel Branding (Bekanntheitsgrad steigern)

Da Herr Maier auch das Unternehmen bekannter machen möchte ist eine Display-Netzwerk Kampagne für jedes Land sehr sinnvoll. Dies sieht wie folgt aus:

o 3.1 Display-Netzwerk – Deutschland – Branding- Standard

o 3.2 Display-Netzwerk – Österreich – Branding – Standard

o 3.3 Display-Netzwerk – Schweiz – Branding- Standard

3.4 Display-Netzwerk-Kampagnen mit dem Ziel Remarketing (standard)

Auch interessant für Herrn Maier ist die Nutzung des Remarketing. Wieder werden drei Kampagnen erstellt um die einzelnen Länder zu unterscheiden:

o 4.1 Display-Netzwerk – Deutschland – Branding – Remarketing (Standard)

o 4.2 Display-Netzwerk – Österreich – Branding – Remarketing (Standard)

o 4.3 Display-Netzwerk – Schweiz – Branding – Remarketing (Standard)

3.5 Display-Netzwerk-Kampagnen mit dem Ziel Remarketing (dynamisch)

Da Herr Maier, wie oben bereits angesprochen, einen Online-Shop betreibt und es somit möglich ist konkrete Produkte zu bewerben, die vom Nutzer angeklickt wurden macht auch eine dynamsiche Remarketing-Kampagne Sinn.

o 5.1 Display-Netzwerk – Deutschland – Branding – Remarketing (dynamisch)

o 5.2 Display-Netzwerk – Österreich – Branding – Remarketing (dynamisch)

o 5.3 Display-Netzwerk – Schweiz – Branding – Remarketing (dynamisch)

4. Zusammenfassung

Somit sind die Kampagnen klar definiert und können voneinander unterschieden werden was zu mehr Transparenz führt. Die AdWords Anzeigen können besser verfolgt und optimiert werden, da genau verfolgt werden kann welche Kampagnen die beste Leistung erzielen.